Planung & Bau

PLANUNG & BAU

Für Planung, Konzeption und Bau der CASCADE fand ein mehrstufiger Architektur-Wettbewerb statt. Aus einer Vielzahl an Interessenten verblieben in der zweiten Stufe sechs Teilnehmer. In der dritten Stufe wurde das herausragende Konzept des Bozener Architekten Christoph Mayer-Fingerle zum Siegerprojekt gekürt.

Ein Personenkomitee, unter Leitung des Bürgermeisters der Marktgemeinde Sand in Taufers, Helmuth Innerbichler, wurde mit der Weiterführung des Projektes betraut. In dieser Projektgruppe sind folgende Personen tätig: Gemeindereferent Wolfgang Mair, der Wirtschafts- und Steuerberater Dr. Karl Hellweger, die Bankangestellte Reinhilde Innerhofer und die Unternehmer Rudi Viehweider, Hermann Engl.

 

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Das Bäderprojekt CASCADE wurde am 13.05.2009 genehmigt: In der Ratssitzung vom 13.05.2009 hat sich der Gemeinderat für die Genehmigung des Ausführungsprojektes und des Finanzierungsplanes sowie für die Übertragung der Bauausschreibung und Ausführung an die Sportcenter GmbH ausgesprochen.

Der Spatenstich erfolgte am 28.08.2009. Baubeginn war am 1. September 2009.

Für die Realisierung des Siegerprojekts wurde eine Bietergemeinschaft aus fünf Unternehmen ausgewählt. Die Firmen Unionbau GmbH (federführendes Unternehmen), J. Schmidhammer GmbH, Kaser GmbH, Leitner Hubert KG und I.T.A.C.A. SRL haben gemeinsam die europaweite Ausschreibung gewonnen und wurden mit der Umsetzung des Gesamtprojektes beauftragt.

Die Verträge für das Sportcenter zwischen der Gemeinde Sand in Taufers und Thaler Bartl und seiner Frau Hilda sind unterzeichnet worden und das „Sportcenter“ wurde mit Anfang Oktober 2009 endgültig abgerissen. Das „Sportcentergelände“ wird für den Bau des neuen Bäderprojektes verwendet.

Über den aktuellen Baufortschritt und den weiteren Verlauf des Projekts informieren wir Sie gerne auch über unseren Newsletter.

Neben den bautechnischen und gemeindepolitischen Überlegungen wurde viel Augenmerk auf die markentechnische Entwicklung und die Badekultur des Projektes gelegt. Für diese Aufgabe wurde der Nordtiroler Markentechniker und Projektentwickler Hansjörg Krißmer mit seiner Firma AKP betraut. Die organisatorische und grafische Umsetzung erfolgt durch die Nordtiroler Agentur Warter & Partner.